Älterwerden ?
Yes please !
Dass es immer mehr Hundertjährige
gibt, ist eine Folge des gesellschaftlichen Reichtums - und nicht der
Vorbote seines Untergangs.
Von Phil Mullan in NOVO 61/62
November 2002 - Februar 2003 (www.
novo-magazin.de)
Im Laufe der vergangenen 150 Jahre
ist in den Industriestaaten die Lebenserwartung in jeder Dekade um zweieinhalb
Jahre gestiegen. Ein Grund zur Freude, sollte man meinen. Statt Jubel
hört man jedoch nur besorgte Kommentare zum Thema "Überalterung".
Vielleicht liegt es daran, dass das Rentenversicherungssystem schon
langer in der Krise steckt. Warum macht uns die Vorstellung einer älter
werdenden Gesellschaft Angst?
Die Sorge, eine Bevölkerung
mit hohem Altersdurchschnitt könne man sich nicht leisten, hat
bei Regierungen und Behörden einen Aktionismus ausgelöst,
der die Situation älterer Menschen zumeist verschlechtert. Renten
und Pflegesätze werden gekürzt, und die Gefahr wächst,
dass viele Menschen nach dem Ende ihres Arbeitslebens arm sein werden.
Und all das geschieht ohne zwingenden Grund.
Ein steigender Altersdurchschnitt
wird als Problem wahrgenommen, da man annimmt, die Älteren müssten
von den Jüngeren mitversorgt werden. Diese Sicht beruht auf der
Überzeugung, dass nicht nur Rente und Pflege der Älteren von
den Jüngeren zu finanzieren seien, sondern dass auch nur die Jüngeren
die Produktivität erbringen könnten, die es möglich machen
würde, das Sozial- und Gesundheitssystem aufrecht zu erhalten.
Eine längere Lebenserwartung, so meinen viele, bedeutet, dass immer
weniger Menschen arbeiten. Und wenn das so ist, können immer weniger
Berufstätige die immer größere werdende Zahl der Rentner
nicht mit versorgen.
Um diese Annahme zu untermauern,
wird meist auf die steigende Abhängigkeitsquote bzw. fallende Versorgungsquote
verwiesen. Mit der Versorgungsquote bemisst man das zahlenmäßige
Verhältnis der Personen im berufstätigen Alter zu denen im
Rentenalter. Zur Zeit schätzt man, dass diese Quote von heute 4,2
bis zum Jahr 2031 auf 2,6 fallen wird.
Auf den ersten Blick scheint die
Argumentation einleuchtend: Immer weniger arbeitende Menschen können
nicht immer mehr Rentner nachhaltig mitversorgen. Ein Aspekt, der aber
stets übersehen wird, ist die Tatsache, dass die Anzahl der Berufstätigen,
die erforderlich ist, um einen Rentner "mitzuversorgen", bereits
erheblich zurückgegangen ist: 1900 waren noch 14 Berufstätige
nötig, um einen Rentner zu versorgen; 1990 waren es gerade noch
vier. Die Versorgungsquote ist deshalb ein unzuverlässiger Gradmesser
dafür, wie sich eine älter werdende Bevölkerung versorgen
lässt.
Die Versorgungsquote ist aus mehreren
Gründen irreführend. Da die Produktivität steigt, wird
die arbeitende Bevölkerung in 30 Jahren viel produktiver sein als
heute. Die Produktivität eines Berufstätigen wird sich bis
zum Jahr 2031 vermutlich verdoppeln. Das Modell, das der Versorgungsquote
zugrunde liegt, vergleicht folglich Äpfel mit Birnen.
Die genannten statistischen Quoten
lassen außerdem außer Acht, dass eine Zunahme der Gruppe
der Älteren einher geht mit einem Rückgang der Zahl der Jüngeren.
Auch diejenigen unterhalb des Arbeitsalters müssen mitversorgt
werden. Die Gesamtquote derjenigen, die selbst kein Einkommen erwirtschaften,
ist im Laufe der letzten Jahrzehnte erstaunlich konstant geblieben.
Das ist kein Zufall. In einer älter werdenden Bevölkerung
geht zwangsläufig die Zahl der ganz Jungen zurück. Eine niedrige
Geburtenrate ist fast immer die Hauptursache für einen steigenden
Altersdurchschnitt.
Was es kostet, ein Kind bis zum
Arbeitsalter aufzuziehen oder einen Rentner zu versorgen, ist nicht
direkt vergleichbar. Das Verhältnis der jeweiligen Aufwendungen
unterscheidet sich sowohl historisch als auch von Land zu Land. Sieht
man aber von den Feinheiten ab, wird klar, dass eine geringe Zahl an
Kindern und Jugendlichen die steigenden Aufwendungen für die Versorgung
der Alten zu wesentlichen Teilen ausgleicht.
Ein weiterer Mangel der Versorgungsquote
ist die Annahme, Menschen über 65 bzw. 60 würden zur Produktivität
nicht beitragen. In Großbritannien waren 1999 etwa 15 Prozent
der Männer zwischen 65 und 69 und 30 Prozent der Frauen zwischen
60 und 64 berufstätig. Wichtiger noch: Millionen von Menschen im
Arbeitsalter arbeiten nicht. In Großbritannien sind das ungefähr
elf Millionen. In den meisten Industrieländern beläuft sich
der Anteil der nicht berufstätigen Menschen im Arbeitsalter auf
ein Viertel bis ein Drittel der Bevölkerung.
Eine Quote, die der Wirklichkeit
näher kommen soll, müsste demnach das Verhältnis zwischen
den Rentnern (lassen wir hier einmal die berufstätigen "Rentner"
außer Acht), den Kindern und den nicht-arbeitenden Erwachsenen
in Arbeitsalter vergleichen mit der Zahl derjenigen, die berufstätig
sind.
Auf den ersten Blick scheint die
Quote, so berechnet, noch ungünstiger auszufallen: Weniger als
ein Arbeiter (0,8 Prozent) würde jeweils eine nicht-arbeitende
Person unterstützen. Abc diese Zahl belegt auch, wie produktiv
die arbeitende Bevölkerung bereits ist. Heute kann jede berufstätige
Person ungefähr zwei Menschen versorgen, nämlich sich selbst
und eine zweite. In dreißig bis vierzig Jahren wird jede berufstätige
Person vermutlich in der Lage sein, vier Personen (den heutigen Lebensstandard
zu gründe gelegt) /u versorgen - und dass auch dann, wenn man von
einem nur bescheidene Zuwachs der Produktivität ausgeht.
Zwei Schlüsse lassen sich aus
dieser bereinigte Versorgungsquote ziehen: Zum einen zeigt sich, dass
in den Prognosen für die nächsten 30 Jahre die bereinigte
Versorgungsquote um nur 14 Prozent ansteigen wird. Zum Vergleich: Nimmt
man als Berechnungsgrundlage die Versorgungsquote allein für Rentner,
kommt man auf den vierfachen Wert. Zum anderen zeigt sich, dass der
Arbeitsmarkt stärker auf die Versorgungsquote einwirkt als die
Altersstruktur der Bevölkerung.
Die Zahl der Menschen im arbeitsfähigen
Alter, die arbeiten wollen, sowie der Prozentsatz derjenigen, die tatsächlich
Arbeit haben, verändert sich rascher und merklicher als die Altersstruktur
einer Bevölkerung. Beide Zahlen spiegeln unmittelbar die wirtschaftliche
Lage wieder und sind zudem Beleg für gesellschaftliche Veränderungen,
wie z.B. die steigende Zahl berufstätiger Frauen und, bedingt durch
die Zunahme höherwertiger Ausbildung, die rückläufige
Zahl junger Berufstätiger.
Da sich diese Zahlen vergleichsweise
rasch ändern, sind sie - zumindest potenziell - gesellschaftlich
leichter zu beeinflussen als die Altersstruktur der Bevölkerung.
Die Beschäftigungsrate ist
aus wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gründen zeit-, regionen-und
länderspezifisch sehr starken Schwankungen unterworfen. In Italien
beispielsweise beträgt der Anteil der Berufstätigen an der
Gesamtbevölkerung zirka 50 Prozent, in Deutschland und Frankreich
sind es 60, in Großbritannien 70 und in den USA und Japan 75 Prozent
der Bevölkerung. Diese Unterschiede stehen in keinem unmittelbaren
Zusammenhang mit der Altersstruktur der jeweiligen Bevölkerung.
Bestimmt werden sie vor allem von der Struktur des jeweiligen Arbeitsmarktes,
der Konjunktur, sowie von soziokulturellen Faktoren (die beispielsweise
einen großen Einfluss auf den Anteil berufstätiger Frauen
haben). Daraus folgt, dass, sollte in abstrakten Zahlen die Alterung
der Bevölkerung zu einem Absinken der Versorgungsquote führen,
sich dies jederzeit durch eine Erhöhung der Zahl der tatsächlich
Berufstätigen im Arbeitsalter ausgleichen ließe.
Die Vorstellung, der steigende Altersdurchschnitt
der Bevölkerung führe zu einem Mangel an Arbeitskräften,
lässt sich durch Fakten nicht belegen. Die steigende Arbeitsfähigkeit
älterer Menschen könnte, verbunden mit dem immer häufiger
auftretenden Wunsch, weiter zu arbeiten, sogar dazu führen, dass
die Versorgung der nicht-arbeitenden Bevölkerung in Zukunft mehr
als gesichert ist - und das selbst dann, wenn das Unmögliche einträte:
ein Stagnieren der Produktivität über einen Zeitraum von 30
bis 40 Jahren.
Das britische Statistikamt schätzt,
dass 2030 in Großbritannien 27,2 Millionen Menschen berufstätig
sein werden - 44,5 Prozent der geschätzten Gesamtbevölkerung
von dann 61,1 Millionen. 1999 waren 27,6 Millionen Briten berufstätig
- das entsprach 47,8 Prozent der 57,7 Millionen Briten. Um auch 2030
das gleiche Verhältnis von arbeitender zu nicht-arbeitender Bevölkerung
herzustellen, müssten zwei Millionen mehr Menschen berufstätig
werden.
Zwei Millionen mehr Berufstätige
- das ist eine Steigerung um fünf Prozent. Über einen Zeitraum
von 30 bis 40 Jahren scheint dies nicht eben unmöglich. Großbritanniens
Beschäftigtenquote müsste dazu auf das heutige US-amerikanische
Niveau gehoben werden.
Eine Steigerung um fünf Prozent
könnte allein dadurch erreicht werden, dass die Teile der Bevölkerung
mit einer heute unterdurchschnittlichen Zahl von Berufstätigen
aufholen. Heute sind 72 Prozent der Frauen und 84,5 Prozent der Männer
im Arbeitsalter berufstätig. Würde der Anteil der berufstätigen
Frauen auf nur 80 Prozent steigen, wäre die notwendige Zunahme
schon so gut wie hergestellt. Berücksichtigt man, dass die Frauen
der Babyboom-Generation als erste halbwegs gleichberechtigt am gesellschaftlichen
Leben teilhaben, ist es nicht abwegig, davon auszugehen, dass die Beschäftigungsrate
bei 40- und 50-jährigen Frauen (und vielleicht sogar bei 60-jährigen)
im Laufe der nächsten 20 Jahre erheblich zunehmen wird.
Das Beispiel des Anteils berufstätiger
Frauen zeigt, wie vergleichsweise rasch Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt
einen höheren Altersdurchschnitt der Bevölkerung ausgleichen
können. Die Möglichkeiten, solche Veränderungen
durch eine konkrete Beschäftigungspolitik
herbeizuführen, sind groß.
Berücksichtigt man, dass im
Laufe der letzten 25 Jahre immer mehr Berufstätige frühzeitig
in Rente gegangen sind, stößt man auf ein weiteres Potenzial
an Arbeitskräften. Vor 1980 waren zirka 75 Prozent der Männer
zwischen 55 und 64 berufstätig; heute sind es noch 40 Prozent.
Die Zunahme der Frühverrentung hatte vor allem wirtschaftliche
und keine demografischen Gründe. Frühverrentung wurde genutzt,
um die Arbeitslosenquote zu senken. Um das zu erreichen, wurden staatliche
Unterstützungen gezahlt und Rentenfonds umgestrickt.
Politisch war die Frühverrentung
für Regierungen ein attraktives Mittel der Beschäftigungspolitik.
Auch für viele Firmen war sie vorteilhaft, vor allem dann, wenn
die Höhe der Rente nach dem letzten Gehalt bemessen wurde.
Eine Umkehr dieser Politik würde
den Anteil der berufstätigen Bevölkerung erhöhen. Zudem
hätten die Menschen dann die Wahl, selbst zu entscheiden, was sie
mit ihrem Leben machen. Die Frühverrentung ist nicht nur Vergeudung
von Produktivkraft. Viele Menschen, die frühzeitig in Rente gingen
und gehen, würden, hätten sie die Wahl, gerne weiter berufstätig
sein.
Im allgemeinen sind ältere
Menschen diesseits und jenseits des Rentenalters heute erheblich fitter
als früher. Eine Bevölkerung mit hohem Altersdurchschnitt
ist gesünder und rüstiger als eine mit niedrigem. Das ist
nicht zufällig so. Der Altersdurchschnitt einer Bevölkerung
steigt unter anderem deshalb, weil die Sterblichkeit in allen Altersstufen
zurückgeht. Das gilt im Besonderen für die Industrieländer,
in denen der Rückgang der Geburtenrate inzwischen nicht mehr die
Hauptursache für den steigenden Altersdurchschnitt ist.
Das "Altern von oben" (mehr
Menschen, die länger leben) nimmt im Verhältnis zum "Altern
von unten" (Rückgang der Geburtenrate) zu. Da die Menschen gesünder
sind, leben sie im allgemeinen länger und sind auch im hohen Alter
noch vergleichsweise rüstig.
Wie falsch es ist, davon auszugehen,
dass Überalterung und eine fallende Versorgungsquote unvermeidliche
Entwicklungen sind, zeigt die hohe Zahl fitter alter Menschen. Das Rentenalter
ist keine feste Größe. Die heute 50-, 60-, 65-oder 75-jährigen
lassen sich nicht mit Menschen dieses Alters vor 50 oder 30 Jahren vergleichen.
Genauso wenig kann man davon ausgehen, dass Menschen dieses Alters in
30 Jahren so sein werden, wie die von heute.
Die Größe der potenziell
arbeitsfähigen Bevölkerung geht mit einem steigenden Altersdurchschnitt
nicht zurück, sondern kann im Gegenteil deutlich zunehmen. Da immer
mehr Menschen auch im fortgeschrittenen Alter gesund und fit sind, besteht
kein Grund, an einem Rentenalter von 65 festzuhalten.
Menschen, die das Rentenalter erreichen,
verwandeln sich nicht über Nacht von aktiven Berufstätigen
in unnütze Mitesser. Es ist nicht so, dass alle Menschen jenseits
des Rentenalters vom Arbeitsmarkt verschwinden. Mit steigender Gesundheit
und Lebenserwartung wird auch die Zahl älterer Menschen zunehmen,
die nicht nur arbeiten können, sondern vor allem auch länger
arbeiten wollen.
Zieht man all diese Faktoren in
Betracht, wird klar, dass Veränderungen in der regionalen, der
geschlechterspezifischen und vor allem in der generationalen Beschäftigungsquote
jederzeit die Probleme ausgleichen können, die durch ein Altern
der Gesellschaft entstehen könnten. Schon kleine Veränderungen
in den genannten Bereichen würde genügen, um die Versorgungsquote
wieder auszugleichen. Bleibt also die Frage: Warum herrscht trotzdem
heute Angst vor Überalterung in der Gesellschaft?
Die Angst vor einer Überalterung
der Gesellschaft ist keine Reaktion auf wirtschaftliche Probleme oder
die Situation am Arbeitsmarkt. Der Fall der Versorgungsquote ist weder
ein Naturphänomen, noch ist er zwangsläufig. Die Besorgnis
rund um diese Fragen ist Ausdruck einer viel allgemeineren Angst vor
der Zukunft.
Die Angst vor der Überalterung
der Gesellschaft verursacht zwei handfeste Probleme. Einerseits führen
Maßnahmen, die heute ergriffen werden, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken,
dazu, dass wir alle in Zukunft schlechter leben werden. Zum anderen
führt übertriebene Sorge auch dazu, dass das Alter an sich
als Problem wahrgenommen wird.
Fast alle Industriestaaten haben
bislang nicht auf die steigende Zahl gesunder älterer Menschen
reagiert. Sollte die Versorgungsquote tatsächlich fallen, läge
das nur daran, dass denjenigen, die gerne arbeiten möchten - vor
allem den älteren - keine Arbeit angeboten wird.
Statt es zu begrüßen,
dass ältere Menschen heute länger wertvolle Arbeit leisten
und ein unabhängiges Leben führen können, fördern
oder erzwingen wir nach wie vor den Vorruhestand. Die meisten gesetzlichen
Regelungen sowie unser Sozial- und Rentenversicherungssystem sind nicht
mehr zeitgemäß. Nach wie vor werden Menschen, die ein willkürlich
festgesetztes Rentenalter erreichen, ob sie wollen oder nicht, in den
Lebensabend abgeschoben - und dann als Bürde wahrgenommen.
Es gibt dafür keine körperlichen
oder geistigen Gründe. Es geschieht, weil die Gesellschaft es bislang
nicht geschafft hat, gestaltend mit der gestiegenen Lebenserwartung
umzugehen. Das Problem der Überalterung schaffen wir selbst, indem
wir ältere Menschen automatisch zu unproduktiven Rentnern machen.
Unser Problem ist nicht der steigende
Altersdurchschnitt, unser Problem ist die Unfähigkeit, diese Entwicklung
zu gestalten. Wir müssen ältere Menschen in die Lage versetzen,
länger ein aktives, unabhängiges Leben zu führen. Es
gibt Ansätze dazu, aber zahlreiche Regelungen und Gesetze stehen
ihnen noch im Wege. Das muss sich ändern. Das Rentenalter darf
keine unverrückbare Größe, es muss eine persönliche
Entscheidung sein.
Die Zwangsverrentung, besonders
im öffentlichen Dienst, muss abgeschafft und durch flexiblere Regelungen
ersetzt werden. Geschähe dies, würden sich die Aufwendungen,
die zur Versorgung einer alternden Bevölkerung notwendig sind,
von selbst anpassen. Eine nicht geringe Zahl berufstätiger älterer
Menschen würde die Beträge erwirtschaften, die nötig
sind, um die Sozialversorgung zu finanzieren. Und warum soll man 50-und
60-jährige auf das Altenteil schieben, nur um dann zu klagen, welch
große Bürde für das Gemeinwesen sie sind?
Phil Mullan ist Autor von "The
lmaginary Timebomb: Why an Ageing Population is Not a Social Problem"
(IB Tauris 2000). Dieser Artikel ist auch im britischen Novo-Partnermagazin
Spiked erschienen (www.spiked-online.com).